Mein Weg zum pferdegestützten Coach

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde – und so geht der Spruch weiter:

in den Armen eines Weibes und der Gesundheit des Leibes!

 

Ich bin Claudia, Pferdenärrin, Frohnatur - und ich arbeite im Gesundheitswesen. Entspannung finde ich vor allem in der Natur auf dem Rücken meines Pferdes.

Vor einigen Jahren hat mich eine „Belastungsdepression“ erwischt, auch Burnout genannt. Und das, obwohl ich immer dachte, ich sorge doch eigentlich ganz gut für mich! Aber damals kam beruflich und privat zu viel auf einmal zusammen. Und mit Anfang 50 steckt man das eben nicht mehr so locker weg. Das Gute an dem Ganzen: Es war für mich der Startschuss, mich mit dem Thema Resilienz eingehender zu beschäftigen. Ich habe viele Bücher und Artikel zu dieser Thematik gelesen und für mich den Schluss daraus gezogen, in der Freizeit auch mal „Zeit frei zu lassen“.

Wie viele von uns hat auch mich die Coronapandemie und der damit verbundene Lockdown ins Homeoffice verbannt. Dadurch, dass ich nicht mehr so viele Strecken mit dem Auto zurücklegen musste, hatte ich plötzlich frei gewordene Ressourcen, die ich umgehend nutzte: Ich rief eine firmeninterne Online-Resilienz-Gruppe ins Leben, um mich mit Kolleginnen und Kollegen über die neue schwierige Situation auszutauschen und um uns gegenseitig zu unterstützen. Außerdem begann ich, mich gezielt weiterzubilden.

Dass Pferde gut für die Seele sind weiß ja jeder, aber kann man mit ihrer Hilfe auch Resilienz trainieren? Ja, das geht super! Durch eine Weiterbildung beim Pferdecoaching-Institut bekam ich das nötige Rüstzeug. Eingebettet in psychologische und wissenschaftliche Grundlagen habe ich nun das für mich passende Konzept gefunden, um mit meinen Pferden und meiner Begeisterung für die Methode Menschen auf dem Weg zu mehr Gelassenheit zu begleiten.

 

Coaching Ausbildung am Institut für pferdegestütztes Coaching